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Auf dem Weg nach Afrika für das Kurban-Spenden-Projekt

Sebau Issifou, ein Mitarbeiter der Organisation, den WEFA für die Länder Togo, Ghana und Benin eingeteilt hat, ist bereits nach Afrika gereist, um das Kurban-Projekt zu starten.

Die Humanitäre Hilfsorganisation WEFA setzt die Kurban-Spenden-Kampagne 2010 mit großem Feingefühlt fort. In den Ländern, in denen die Opfertiere geschlachtet werden sollen, hat man bereits begonnen, die Opfertiere zu kaufen.

In der diesjährigen Kurban-Spenden-Kampagne haben die meisten der Wohltäter in Europa begonnen für Pakistan zu spenden. Unsere Organisation hat daher bereits angefangen in Pakistan die Opfertiere zu kaufen. Der Spendenbeitrag für Pakistan wurde auf 70 Euro festgesetzt.    

Auf der anderen Seite ist ebenso eine steigende Anzahl der Spender, die in den anderen afrikanischen Ländern Opfertiere schlachten lassen wollen, zu beobachten. Sebau Issifou, ein Mitarbeiter der Organisation, den WEFA für die Länder Togo, Ghana und Benin eingeteilt hat, ist bereits nach Afrika gereist, um das Kurban-Projekt zu starten. Sebau Issifou organisiert schon seit drei Jahren WEFAs regionale Kurban-Projekte. Sebau, der in Deutschland in Köln lebt, arbeitet ehrenamtlich für die Hilfsorganisation. Die Wohltäter, die für Afrika gespendet haben und weiterhin spenden, werden nach dem Opferfest und nach Sebaus Rückreise aus Afrika die Möglichkeit haben, seine Fotos und aufgenommenen Videos zu im Internet zu betrachten.        

Nach der Kampagne wird WEFA an die Wohltäter eine SMS-Nachricht über den Erfolg der Schlachtung senden, per Post ein Dankschreiben zukommen lassen und die Fotos aller Länder, in denen das Kurban-Fleisch verteilt wurde  – genauso, wie es in der vergangenen Ramadan-Kampagne gewesen ist – auf ihrer Homepage veröffentlichen. 

WEFA wird die Kurban-Spenden-Kampagne in den Ländern, in denen die Schlachtungen erfolgen sollen, gemeinsam mit ihren vertrauenswürdigen Partnerorganisationen umsetzen. Auf diese Weise werden die einheimische Bevölkerung und ansässige Einrichtungen auf materielle und moralische Weise in das Projekt mit eingebunden. Dadurch entsteht eine enge Zusammenarbeit, man kommt aufeinander zu, gibt seine Erfahrungen weiter und stärkt das Selbstwertgefühl der Menschen. Aus diesen und zahlreichen anderen Gründen haben Hilfsorganisationen wie WEFA jeweils in den Ländern, in denen sie Hilfsprojekte umgesetzt haben, in den letzten Jahren immer mit diesem Verfahren gearbeitet, anstatt Außenstellen zu gründen,     

 Wir hoffen, dass ihre Kurban-Spenden Anerkennung finden.

 

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