Türkçe
Deutsch

Hilfe zur Selbsthilfe

Die Humanitäre Hilfsorganisation WEFA führt seit der Gründung neben Nothilfeprojekten für Kriegsopfer , Opfer von Naturkatastrophen und Armut sowie neben Projekten für Waisenkinder, zum Brunnenbau und zur Behandlung von Augenkrankheiten auch Projekte zur Existenzsicherung notleidender Menschen durch.

Das Ziel des Projektes ist es, anstatt eine einmalige Hilfe zu leisten, den Menschen zu helfen, ihren Unterhalt selbst zu verdienen. Im Rahmen dieses Projektes werden den Bedürftigen beispielsweise Rikscha-Taxis, Nähmaschinen und Großvieh gegeben.

 

Rikscha-Taxis 

 

Rikscha-Taxis werden in Ländern wie Bangladesch, Indien und Pakistan weit verbreitet für den Nahverkehr eingesetzt. Die Fahrer verdienen pro Tag 2 Euro. Die Hälfte dessen geben sie den Taxibesitzern ab. Es ist für diese Menschen, die unter sehr schwierigen Bedingungen leben, fast unmöglich, sich ein Rikscha-Taxi zu leisten. Deshalb verteilt WEFA bedürftigen Menschen in diesen Regionen, die durch die lokalen Partnerorganisationen ausfindig gemacht werden, neue Rikscha-Taxis. Ein Rikscha-Taxi-Besitzer versucht dann mit täglich über 12 Stunden Arbeit seine Familie zu versorgen ohne Hilfe von Außen zu benötigen.

 

Nähmaschinen

 

Die lokalen Partnerorganisationen von WEFA machen die bedürftigsten Familien in der Region ausfindig. Danach vergibt WEFA diesen Menschen im Rahmen des Projektes zur Existenzsicherung Nähmaschinen. Sie leisten damit Näharbeit und sichern somit den Familienunterhalt.

Großvieh

 

Im Rahmen desselben Projektes bekommen die Familien Großvieh und können dadurch beispielsweise die Milch verkaufen und ihren Unterhalt sichern.