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WEFA in Ghana mit Waisenkindern

Mit den Projekten der Humanitären Hilfsorganisation WEFA zum diesjährigen Fastenmonat Ramadan lassen sich in zahlreichen Ländern der Welt die Türen der Wohltätigkeit öffnen. Ein Beispiel hierfür ist das afrikanische Land Ghana.

Ghana ist ein Staat in Westafrika, der an die Elfenbeinküste, Burkina Faso, Togo sowie im Süden an den Golf von Guinea (Atlantischer Ozean) grenzt. Von der Lebensmittelverteilung in Ghana haben vor allem Waisen profitiert. Dank den Wohltätigen aus Europa konnten den Waisen sowohl Lebensmittel als auch Festtagsgeschenke verteilt werden. Die Freude dieser Kinder war sehenswert. Nach der Verteilung haben sich die Waisenkinder und die Bedürftigen in dieser Region herzlich bei den Wohltätigen bedankt und für sie gebetet.

 

Ghana

 

In der vorkolonialen Zeit wurde Ghana vom Reich Ashanti und Fanti beherrscht. Nachdem, im 15. Jahrhundert Portugiesen das Land betreten hatten, wuchs der Handel mit europäischen Ländern. Im Jahr 1874 erklärten die Briten den Küstenstreifen zur Kronkolonie. 1957 wurde Ghana unabhängig.

 

Der Akosombo-Staudamm (Volta-Stausee) ist der größte Staudamm der Erde. Er staut den Volta (Schwarzer und Weißer) auf. Die Hauptexportprodukte des Landes sind Gold, Kakao und Baumwurzeln.