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WEFA-Bratungskommission traf sich zur ersten Versammlung

Obwohl die Humanitäre Hilfsorganisation WEFA erst vor zweieinhalb Jahren ihren Weg eingeschlagen hat, führt sie ihre Institutionalisierung rasch fort.

Die Humanitäre Hilfsorganisation WEFA, die ihre Gründung im November 2006 bei einer selbstorganisierten Veranstaltung in der Stadthalle Köln/Mülheim bekanntgab, hat die Aktionen zum Fastenmonat Ramadan und zum Opferfest in den Jahren 2006-2008 mit Erfolg durchgeführt. Obwohl die WEFA nicht einmal seit drei Jahren besteht, hat sie schon viel erreicht: Sie hat in zahlreiche Regionen darunter die Türkei (Überschwemmung in der Stadt Batman) Sudan, Bangladesch/Arakan, Afghanistan und Italien Soforthilfe zukommen lassen. Sie gehörte zu den ersten Hilfsorganisationen, die im Gaza-Streifen waren und dort Hilfe leisteten. Mit Hilfsaktionen zum Fastenmonat Ramadan und zum Opferfest hat sie zehntausenden Menschen Freude bereitet und für ein Lächeln auf ihren Gesichtern gesorgt. Hunderte von Waisen hat sie die Vaterliebe verspüren lassen. In wasserknappen Regionen Asiens und Afrikas hat sie etwa tausend Brunnen gebaut und über tausend Menschen, die aufgrund des grauen Stars nicht sehen konnten, durch Operationen das Augenlicht wieder gegeben. In vielen Gebieten hat sie Bildungs- und Gesundheitsprojekte durchgeführt. Neben all diesen Projekten führt sie auch lokale Projekte durch; den Anfang machte sie mit Schulungsseminaren für Familien, mit Besuchen in Krankenhäusern und in Altersheimen.

 

Die Humanitäre Hilfsorganisation WEFA vertritt die Ansicht, dass mehr Wohltätige sich an Aktionen der WEFA  beteiligen müssen, um die Güte in alle Winkeln der Welt zu tragen. Das Ziel der WEFA ist es, nicht ihren Namen, sondern das Verständnis zu helfen in den Vordergrund zu stellen. Sie hat die Entscheidung gefällt, wertvolle Persönlichkeiten aufzunehmen, die dazu beitragen könnten, dass das Bewusstsein zu helfen in Europa verbreitet wird. In diesem Sinne wurde die WEFA-Beratungskommission gegründet und wird aus Mitgliedern bestehen, die in ihrem Gebiet aktiv sind und die Arbeit der WEFA auf ideelle Weise unterstützen können.

 

Die Beratungskommission ist das Beratungsorgan der Humanitären Hilfsorganisation WEFA und wird in notwendigen Themen in Form von Ratschlägen Entscheidungen fällen.

 

Erste Versammlung

 

Die erste Versammlung der Beratungskommission der WEFA fand in ihrem Sitz in Köln statt. Die erste Versammlung fand mit den Mitgliedern der Kommission aus Köln, Herten, Nürnberg, Belgien, Neuss, Krefeld und Hürth sowie mit dem Vorsitzenden der IHH (TR)-Stiftung für Humanitäre Hilfe mit Sitz in Istanbul, RA Bülent Yildirim und dem  stellvertretenden Leiter der Verwaltungskommission der IHH (TR), Hüseyin Oruc statt. Die aus Hamburg, Holland, Duisburg, Stadtallendorf, Dortmund und Hagen eingeladenen Gäste werden bei der nächsten Versammlung teilnehmen.

 

An der Versammlung waren 14 Personen beteiligt. Die Versammlung begann mit der Rede des WEFA-Vorsitzenden Musab Aydin über die Gründung und die Kommission. Anschließend haben sich die Mitglieder selbst und ihre Institutionen vorgestellt. Die Versammlung wurde mit der Rede Musab Aydins über die Arbeit der WEFA begleitet durch eine Power-Point-Präsentation fortgeführt. Der Vorsitzende der WEFA berichtete über die Mission, Projektion, Arbeitsprinzipien, Arbeitsgebiete und die Arbeit, die bis heute verwirklicht wurde.  Der Vorsitzende der IHH (TR)-Stiftung für Humanitäre Hilfe mit Sitz in Istanbul, RA Bülent Yildirim und der  stellvertretende Leiter der Verwaltungskommission der IHH (TR), Hüseyin Oruc haben in ihren Reden über die Arbeit der IHH (TR) berichtet und ihre Erfahrungen übermittelt. Bülent Yildirim betonte in seiner Rede, dass sie in 120 Ländern arbeiten und 15 000 Waisen sponsern würden und in zahlreichen Regionen der Welt Waisenhäuser, Schulen, Gebetsstätten und Krankenhäuser gebaut hätten. Er fügte seiner Rede hinzu, dass die Arbeit von Hilfsorganisationen transparent und ihre Kontrollmechanismen entwickelt sein müssen. Außerdem sagte er, dass die IHH(TR) in Asien, Afrika, auf dem Balkan, im Kaukasus, in Amerika und im Nahen Osten viele Partnerorganisationen habe und sie in Europa als Partnerorganisation die WEFA ausgewählt hätten. Er sagte: „Bei der Auswahl unserer Partnerorganisationen suchen wir Institutionen auf, die uns in Zukunft nicht in Verlegenheit bringen werden“. Zudem betonte er, dass darauf geachtet werden müsse, wie man die Menschen erreicht, wie man ihr Vertrauen verdient und dass man die Spendengelder für den Zweck anwendet, für den der Spender gespendet hat. Yildirim sagte, dass langfristige Institutionen gegründet werden müssten und er davon überzeugt sei, dass sich die WEFA in Europa weiterentwickeln werde. Abschließend haben die Teilnehmer über die Bekanntmachung der WEFA in großen Kreisen ihre Gedanken geäußert. Die Versammlung endete mit Vorschlägen, Anliegen und guten Wünschen.