WEFA war im Erdbebengebiet Elazig
Die Teams der Partnerorganisation IHH (TR)-Stiftung für Humanitäre Hilfe sind gemeinsam mit den Teams der Humanitären Hilfsorganiation WEFA in das Erdbebengebiet Elazig geschickt worden. Auch die Teams in den Städten Elazig, Bingöl, Malatya und Diyarbakir sind in die Region geschickt worden.
Die WEFA- und IHH (TR)-Teams, welche in die Kreisstadt Karakocan kamen, haben angefangen, den betroffenen Familien Wolldecken, Jacken, Mäntel und Nahrungsmittel zu verteilen. Und ein Teil des Teams hat sich den Such- und Rettungsarbeiten angeschlossen.
Die Türkei ist am vergangenen Montag in den Morgenstunden mit einem Erdbebenbericht aus der Stadt Elazig erschüttert worden. Es ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 5,5. Das Epizentrum des Bebens lag bei der Stadt Karakocan. Außerdem war das Erdbeben auch in den Nachbarstädten spürbar. Angaben zufolge ist die Zahl der Toten auf 51 gestiegen. Außerdem seien über 50 Menschen verletzt, darunter 10 Schwerverletzte.
Humanitäre Hilfsorganisationen haben sich in Bewegung gesetzt, damit sich die Bilanz des Erdbebens nicht verschlimmert. Die Humanitäre Hilfsorganisation WEFA und die türkische Partnerorganisation IHH (TR)-Stiftung für Humanitäre Hilfe haben unmittelbar nach dem Erdbeben ihre Teams in das Erdbebengebiet geschickt.
Auch die Hilfsteams in den Städten Elazig, Bingöl, Malatya und Diyarbakir sind in die Region geschickt worden. Die WEFA- und IHH (TR)-Teams, die in die Kreisstadt Karakocan kamen, haben angefangen, den betroffenen Familien Wolldecken, Jacken, Mäntel und Nahrungsmittel zu verteilen. Und ein Teil des Teams hat sich den Such- und Rettungsarbeiten angeschlossen.
Zudem hat man ein weiteres Team geschickt, um sich an den Such- und Rettungsarbeiten zu beteiligen.
Der Erdbebenbericht des Ministerpräsidenten
Der Ministerpräsident erklärte, dass bei dem sich am Montag in Elazig ereigneten Erdbeben 41 Menschen ums Leben gekommen und 74 verletzt seien.
Dabei seien 988 Häuser, 44 Arbeitsplätze und 351 Ställe beschädigt worden, und 2 777 Kleinvieh, 233 Großvieh, 9 Zugtiere, wie Pferde, Esel und Maultiere sowie 20 volle Bienenstöcke seien zu Grunde gegangen.
Der Erklärung der Regierung zufolge ereignete sich zunächst in Elazig-Kovancilar ein Erdbeben der Stärke 5,8 und später in Elazig-Palu ein weiteres Erdbeben der Stärke 5,6. Beim ersteren seien 41 Menschen ums Leben gekommen und beim letzteren seien 74 Menschen verletzt worden. 47 der Verletzten seien behandelt und entlassen worden. Die Behandlung der 27 Verletzten dauere in verschiedenen Krankenhäusern Elazigs fort.
Laut der Erklärung wurden bei den vorläufigen Schadensermittlungen in insgesamt 53 Siedlungen 988 Häuser, 44 Arbeitsstellen, 351 Ställe sowie 118 andere Gebäuden und damit insgesamt 3 501 beschädigte Bauten festgestellt.
Die Regierung hat die Arbeiten für den Bau von neuen Häusern in geeigneten Ortschaften gestartet.






