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WEFA wärmt die Herzen mit Decken

Den unter menschenunwürdigen Zuständen lebenden Arakanern, hat WEFA abermals eine helfende Hand gereicht. 2300 Flüchtlingsfamilien, drohten zu erfrieren, weil sie sich ohne Decken vor den eisigen Kältenächten nicht schützen konnten.

Die von Arakan nach Bangladesch geflohnen Flüchtlinge leben in Stoffzelten. Das vom Norden herziehende Kälteklima setzte sie der Gefahr der Erfrierung aus. Diese Flüchtlinge, die nicht einmal im Besitz von Betten oder Matratzen sind, konnten aufgrund der hohen Kälte und der Angst vor der Erfrierung nicht einschlafen. Einige Kinder und Erwachsene, die der Kälte bzw. den Krankheiten, die diese mit sich brachten nicht standhalten konnten, haben ihr Leben verloren.  Durch wohltätige Spenden aus Europa konnten weitere 12.000 Menschen vor der Erfrierung gerettet werden.

 

Dazu benötigten die Menschen nichts weiter als Decken, die ihnen einwenig Wärme in den eisigen Kältenächten spendeten. Der Aufwand pro Decke betrug nur 5 Euro. Rund 2300 Familien wurden mit Decken ausgestattet.

 

Die Freude der Menschen stand ihnen auf den Gesichtern geschrieben. Sie sprachen immer wieder ihren Dank gegenüber WEFA, vor allem jedoch gegenüber den wohltätigen Spendern, aus. Mit den Decken wärmte WEFA gleichzeitig auch die Herzen dieser Menschen, denn ihre Gesichter strahlten und sie konnten wieder Lachen und Lebensfreude für sich und ihre Kinder schöpfen.

 

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