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WEFA bereitet den Somali eine große Freude

Die humanitäre Hilfsorganisation WEFA hat in Somalia, einem Land, das sich in der gewaltsamen Hand von Clans und Kriegsherrn befindet, im Namen der Wohltäter und Spender Opfertiere geschlachtet und das Fleisch an bedürftige Menschen verteilt.

Die Organisation, die in diesem Jahr in 30 verschiedenen Ländern Opfertiere geschlachtet hat, hat auch in Krisenregionen Kurban-Fleisch verteilt. Das Volk der Somali, das aufgrund jahrelanger Übergriffe von außen im Schatten des Krieges lebt, hat sich an den Kurban-Spenden erfreut und konnte endlich wieder lachen. In allen Regionen Somalias, allen voran in der Hauptstadt Mogadischu, hat WEFA Opfertiere geschlachtet und das Kurban-Fleisch an bedürftige Menschen verteilt.     

 

In Somalia, das sich in Ostafrika befindet, herrscht eine Anarchie und somit ein Zustand der Abwesenheit von Herrschaft. Das Land ist hin und her gerissen zwischen lokalen Clans, ausländischen Mächten und politischen Gruppierungen, die um die Herrschaft ringen. In diesem Land, das aufgrund der Auseinandersetzungen um die Herrschaft tagtäglich gewaltsamen Kämpfen ausgesetzt ist, haben millionen Menschen ihre Städte und Häuser verlassen und sind so zu Flüchtlingen geworden. Bei den Feuergefechten, die vor allem in der Hauptstadt Mogadischu und im Süden des Landes ausgetragen werden, kommen tagtäglich zehn Menschen ums Leben.