Türkçe
Deutsch

Die WEFA und IHH (TR)-Hilfsgüter sind in Myanmar angekommen

Die WEFA und IHH (TR) haben es trotz der Militärregierung geschafft, die Hilfsgüter nach Myanmar zu schicken. Die WEFA und IHH (TR)-Teams haben in Dörfern, 20 km von der Hauptstadt entfernt, 500 Familien Lebensmittelhilfe geleistet. Die WEFA und IHH (TR) haben die Hilfsgüter nicht von der Junta-Regierung beschlagnahmen lassen die Lebensmittelpakete durch die Partnerorganisation den Opfern überreicht.

Aufgrund des Orkans Nargis haben in Myanmar fast 100.000 Menschen ihr Leben verloren und Millionen Menschen sind obdachlos. Und die WEFA und IHH haben es trotz aller Verhinderungen der Junta-Regierung geschafft, ihre Hilfsgüter in die Region zu schicken.

 

Zunächst haben die WEFA und IHH (TR) durch die Partnerorganisation im Gebiet, 500 Familien, in Dörfern 20 km von der Hauptstadt Yangon entfernt, Lebensmittelhilfe geleistet. Die Pakete mit Grundnahrungsmitteln wie Reis, Erbsen, eingelegte Fische, Hülsenfrüchte und Kerzen für Stromausfälle wurden den Familien übergeben.

Die militärische Junta-Regierung beschlagnahmt die Hilfsgüter von Außen. Doch die WEFA und IHH (TR) konnten die Hilfsgüter, ohne, dass sie von der Militärregierung beschlagnahmt wurden, an die Unglücksopfer verteilen. Die Opfer der Katastrophe blieben seit Tagen ohne Nahrung und Wasser und sagten, dass diese Hilfe, auch wenn nur ein Bruchteil, ihrer Wunden geheilt hätte. Die Opfer bedankten sich bei der wohltätigen türkischen Bevölkerung für ihre Hilfe. Die Hilfen der WEFA und IHH (TR) hinsichtlich der Katastrophenopfer in Myanmar wird in den nächsten Tagen fortgesetzt.

 

Überall wimmelt es von Leichen

 

Hüseyin Abdulkadir, Vertreter der IHH (TR) Partnerorganisation in Myanmar sagte, dass es Überall von Leichen wimmele. Er sagte, dass es Monate dauern würde, die wunden zu heilen, die der Orkan verursacht hat. Folgendes fügte er noch hinzu: „Die Menschen befinden sich in einer armseligen Lage, überall stoßen wir auf die Leichen von Frauen, Alten und Kindern. An der Lage, die der Orkan verursacht hat, hat sich nichts geändert weil die Militärregierung mit ihren eigenen Problemen beschäftigt ist. Die Bevölkerung versucht mit ihren eigenen Mitteln die Leichen zu begraben und die Häuser zu reparieren. Die Lage in Myanmar ist wirklich sehr kritisch.“

Zudem sagte Hüseyin Abdulkadir noch, dass aufgrund Medikamentenmangel die Verletzten nicht behandelt werden können, und dass die Todeszahl noch zunehmen würde, wenn keine Vorkehrungen getroffen würden. Und dass es schon in manchen Gebieten zu Todesfällen aufgrund Hungersnot und Wassermangel gekommen sei.

 

undefinedzur onlinespende...