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Wer ist ein WEFA-Ehrenamtler?

 

Die Erwartung WEFAs von den Ehrenamtlern ist lediglich, dass sie die Mission WEFAs verstehen und diese in der Gesellschaft verbreiten. In diesem Sinne sollten die WEFA-Ehrenamtler das Verständnis haben, nicht für WEFA, sondern für unterdrückte und benachteiligte Menschen, für Hilfeleistungen und Solidarität zu arbeiten. WEFA-Ehrenamtler sind sich über die Verantwortung bewusst, bedürftigen Menschen beizustehen und verbreiten diese gleichzeitig in ihrem Umkreis.

 

Sie sollten überall vorwiegend die Mission WEFAs verbreiten anstatt über die Organisation an sich zu sprechen und zur ehrenamtlichen Arbeit aufrufen. D.h. ein Ehrenamtler sollte eingesetzt werden, um zur Güte und guten Tat aufzurufen. Denn ein WEFA-Ehrenamtler stiftet seine Werte (seine gedankliche und physische Arbeit, seine Zeit, sein Geld, sein bewegliches und unbewegliches Gut). D.h. er ist ein grundlegendes Element der Organisationsarbeiten. Der Wert, den jeder Ehrenamtler zur Verfügung stellt, ist wesentlich. Deshalb achtet jeder WEFA-Vorstand und das Personal, die Werte, die ein Ehrenamtler zur Verfügung stellt sowie seine Gedanken und misst diesen Bedeutung bei.

 

Der „WEFA-Ehrenamtler“ ist einer, der sich für „gute Taten und Güte“ einsetzt.

 

Der WEFA-Ehrenamtler entscheidet sich für das Ehrenamt, um in der Gesellschaft seine Gewissens- und Sozialverantwortung zu erfüllen.

 

Der WEFA-Ehrenamtler ist barmherzig und tugendhaft, und ruft jeden in seiner Umgebung auf, barmherzig und tugendhaft zu sein.

 

Der WEFA-Ehrenamtler sieht es als seine Aufgabe, bedürftigen Menschen in seinem Umkreis und überall auf der Welt die helfende Hand zu reichen.

 

Der WEFA-Ehrenamtler veranlasst seine Umgebung (durch seine Mühe, seine Fähigkeit, seine Fertigkeit, sein bewegliches und unbewegliches Gut, seine Hand und seine besondere Aussagefähigkeit) zur Hilfeleistung und Solidarität.